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Aktivitäten des Runden Tisches Spandau für Demokratie und Toleranz, gegen Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus und Gewalt

 
 

Jahresbericht Runder Tisch 2011

Es wurden zwei Abendveranstaltungen durchgeführt:

  1. Am 24. Februar berichtete Frau Angelika Höhne über die Aktion Noteingang. Ziel war, einer breiteren Öffentlichkeit über unsere Arbeit zu diesem wichtigen Thema Bericht zu erstatten und um Aufmerksamkeit für diese Aufgabe zu werben. Außerdem wurde der Jahresbericht 2010 gegeben. An dieser Veranstaltung nahmen 23 Personen teil.

  2. Am 4. November veranstalteten wir aus Anlass des 85. Geburtstags unseres Schirmherrn Altbürgermeister Werner Salomon eine Lesung aus seinem Buch "Blickpunkt Spandau. Es war seine 25. Lesung und somit ein doppeltes Jubiläum. Diese Veranstaltung wurde aufgezeichnet. Es nahmen 35 Personen teil.

Weitere öffentliche Veranstaltungen wurden wegen des Berliner Wahlkampfes nicht durchgeführt.

Aktivitäten der Organisationsgruppe des Runden Tisches im Berichtsjahr.

  • Gemeinsam mit der Organisation ReachOut und der Jugendbibliothek Spandau organisierten wir die Ausstellung "Berliner Tatorte - Dokumente rechter, rassistischer und antisemitistischer Gewalt". Die Ausstellung wurde am 11. März 2010 von unserem Schirmherrn, dem ehemaligen Spandauer Bezirksbürgermeister Werner Salomon eröffnet. Sie fand vom 11. 3. bis zum 30.4. statt.
  • Vorbereitung einer erneuten Aktion "Noteingang". Ziele sind die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zum Thema Gewalt, das Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten bei gewalttätigen Übergriffen und das Schaffen von Anlaufstellen.
  • Im Berichtszeitraum wurde der Kontakt zum Bezirksschulbeirat aktualisiert. Wir waren am 9. März zu Gast in der Sitzung des BSB und stellten unsere Arbeit vor.
  • Es wurde wiederholt zur Presse Kontakt aufgenommen, um über die Arbeit des Runden Tisches zu informieren. Leider berichtet die Berliner Presse nur sehr selten über unsere Arbeit.
  • Die Homepage des Runden Tisches ist zwischenzeitlich allgemein bekannt und wir verzeichnen einen Anstieg der Besuche und Anfragen.

Veranstaltungen, die vom Runden Tisch unterstützt wurden

  • Wir beteiligten uns mit einem Stand am 5. Kinder- und Familientag am 1.Juni auf dem Spandauer Markt. Wir stellten dabei die Aktion Noteingang vor und riefen zur Teilnahme an dieser Aktion auf. Außerdem verteilten wir unseren Wahlaufruf und unterstützten den Spendenaufruf der ev. Kirche zur Erweiterung des Mahnmals am Lindenufer.
  • Die Organisation der erneuten Aktion "Noteingang". nahm im Berichtsjahr viel Zeit in Anspruch. Es wurden Plakate und Flyer entworfen und die Zustimmung der einzelnen Organisationen zur Teilnahme an der Aktion wurde eingeholt. Anschließend wurden die Plakate, die Flyer und die Aufkleber verteilt, eine Arbeit, die noch nicht abgeschlossen ist. Mit dieser Aktion wollten wir die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zum Thema Gewalt schärfen. Wir wollten das Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten bei gewalttätigen Übergriffen bekannt machen und möglichst viele Anlaufstellen für Menschen, die vor gewaltsamen Übergriffen flüchten müssen, schaffen.
  • Im Berichtszeitraum wurde zum Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie" Kontakt aufgenommen. Leider gelang es uns nicht, den Vorsitzenden Herrn Joachim Gauck , für einen Vortrag zu gewinnen, da sein Terminkalender für 2011 und bis ins Frühjahr 2012 ausgelastet war.
  • Es wurde - wie schon in der vergangen Jahren - wiederholt zur Presse Kontakt aufgenommen , um über die Arbeit des Runden Tisches zu informieren. Leider berichtet die Berliner Presse nur sehr selten über unsere Arbeit.
  • Zu den Berliner Wahlen verfassten wir einen Wahlaufruf und forderten die Spandauer Bevölkerung auf, sich an den Wahlen zu beteiligen und weder die NPD, noch Pro Deutschland bzw. andere rechtextreme oder rechtspopulistische Parteien zu wählen.
  • Die Homepage des Runden Tisches ist zwischenzeitlich allgemein bekannt und wir verzeichnen einen Anstieg der Besuche und Anfragen.

Veranstaltungen, die vom Runden Tisch unterstützt wurden

  • Teilnahme an der monatlichen Mahnwache des Ev. Kirchenkreises Spandau gegen Intoleranz, Gewalt, Rassismus und Antisemitismus auf dem Spandauer Markt.
  • Teilnahme an Veranstaltungen der Jugendgeschichtswerkstatt.

Rassistisch motivierte Vorfälle

Erfreulich ist, dass schwere rassistisch motivierte Vorkommnisse in Spandau im Berichtsjahr nicht bekannt wurden. Dies bedeutet aber leider nicht, dass es keinerlei Diskriminierung gab und wir in unserer Wachsamkeit nachlassen dürfen.

Allerdings gab es am 24.2. 2011 einen Farbanschlag auf das Büro des Spandauer CDU- Bundestagsabgeordneten Kai Wegener.

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