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Aktivitäten des Runden Tisches Spandau für Demokratie und Toleranz, gegen Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus und Gewalt

 
 

Jahresbericht Runder Tisch 2014

Es wurden vier Abendveranstaltungen durchgeführt:

  1. Am 6. März 2014 führten wir eine Veranstaltung mit dem Thema "Polizei und BVG - Servicekraft oder Prügelknabe" durch.
    22 Personen diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern der Polizeidirektion und der BVG dieses Thema.

  2. Am 28. Mai 2014 war Herr Professor Dr. Wolfgang Benz zu Gast beim Runden Tisch. Er führte uns in die Thematik "der alltägliche Antisemitismus" ein.
    An dieser Veranstaltung nahmen 20 Personen teil.

  3. Die 3. Veranstaltung des Runden Tisches fand am 1. Oktober 2014 statt. An diesem Tag wäre unser im Juni verstorbene Schirmherr Werner Salomon 88 Jahre alt geworden. Zur Erinnerung an ihn veranstalteten wir eine Lesung aus seinem Buch "Blickpunkt Spandau".

  4. Am 20. November war das Thema der 25. Veranstaltung des Runden Tisches "Antiziganismus - Herausforderung für Demokratie und Toleranz". Es wurden von Herrn Joachim Krauß die Ergebnisse einer Studie zur Bevölkerungseinstellungen gegenüber Sinti und Roma dargestellt. Anschließend berichtete Herr Dieter Ziebarth über Sinti und Roma im Asylverfahren. An der Diskussion nahmen auch Vertreter des Vereins Amaro-Foro teil.
    An dieser Veranstaltung nahmen 21 Personen teil.

Wir hatten im Jahr 2014 das große Glück, dass es im Bezirk keine relevanten rechtsradikalen Vorfälle gab, die den Weg in die Öffentlichkeit fanden. Die alltägliche Fremdenfeindlichkeit gegen Asylbewerberheime war jedoch auch in Spandau in wachsendem Maß zu verspüren.

Dies sollte uns weiter Ansporn in unserer Tätigkeit sein.

Aktivitäten der Organisationsgruppe des Runden Tisches im Berichtsjahr.

  • Die Organisationsgruppe des Runden Tisches hat sich im Berichtsjahr intensiv mit der Lage der Flüchtlinge, die in Spandau untergebracht sind, befasst. Wir beteiligten uns wie im Jahr zuvor an verschiedenen Aktivitäten, die für und mit Flüchtlingen durchgeführt wurden.
  • Der Kontakt zur Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben e.V. (GIZ) wurde im Berichtszeitraum ausgebaut.
  • Beabsichtig war eine Teilnahme am Bundesprogramm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken". Das Vorhaben kann zur Zeit nicht realisiert werden, da die notwendigen personellen Ressourcen im Bezirksamt nicht zur Verfügung stehen.

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